Ein echter Wasserhund

En rigtig vandhund

Viele Leute stellen sich den Pudel als ein vornehmes kleines Wesen vor, das herumstolziert, Trüffel frisst und nach französischem Parfüm duftet. Ein kleiner Schoßhündchen, das in Ohnmacht fällt, wenn es alleine laufen muss.

Der Pudel wurde ursprünglich als Wasserapportierhund gezüchtet und zur Entenjagd eingesetzt. Das Wort „Pudel“ stammt aus dem Deutschen und ist eine Abkürzung von „Pudelhund“ – wörtlich übersetzt „Spritzhund“.

Und mein Basse ist ein richtiger Wasserratte. Er liebt es, in unserem kleinen See in der Nähe herumzuplanschen, besonders wenn es um einen Stock geht. Sobald wir uns dem See nähern, wedelt er mit dem Schwanz, taucht zum Ufer und planscht eifrig, bis ein Stock zugeworfen wird – und dann geht es ab ins tiefe Wasser. Wasser ist einfach das Beste!

Wasserhund

Leider ist es nicht der sauberste See der Welt, und das Ufer ist meist eine einzige große Schlammpfütze. Deshalb weiß er, dass ihn auf dem Heimweg ein nicht gerade vergnügliches Wasserabenteuer erwartet.

So viel Spaß das Wasser im See auch macht, Duschwasser ist anscheinend das Schlimmste überhaupt. Nachdem ich mich eingeschlossen und Handtuch und Shampoo gefunden habe, muss ich danach noch den Hund suchen. Denn er hat sich in der Zwischenzeit irgendwo versteckt, in der Hoffnung, dass ich dieses Mal nachgebe und ihn vom Baden abhalte. Wasser ist einfach furchtbar!

So ist das Leben – sogar für einen Hund. Das Bittere und das Süße. Jetzt warte ich nur noch darauf, dass er mir eines Tages eine gebratene Ente zubereitet.

Wasserhund Pudel

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