„Man kann alten Hunden keine neuen Tricks beibringen.“

“Man kan ikke lære gamle hunde nye tricks”

Haben Sie das schon mal jemanden sagen hören? Dem stimmen wir definitiv nicht zu.

Unsere Hunde lieben es, aktiv zu sein und mit uns zu arbeiten – selbst der ältere Hund. Natürlich ist er dann vielleicht nicht mehr so ​​schnell an der Leine wie früher, aber er wird es bestimmt zu schätzen wissen, neue Tricks zu lernen.

Ältere Hunde können leicht passiv werden, wenn ihre Besitzer sie nicht ausreichend beschäftigen. Indem wir uns also mehr darum bemühen, unsere Hunde aktiv zu halten, können wir ihre Lebensqualität im Alter verbessern.

3 Möglichkeiten, wie Sie Ihren älteren Hund in Ihren Alltag einbeziehen können:

1. Dem Hund neue Tricks beibringen

Es besteht eine gute Chance, dass Ihr älterer Hund die alltäglichen Gehorsamsregeln bereits beherrscht. Oder Ihr Hund hat schon herausgefunden, dass ältere Hunde ihre eigenen Regeln aufstellen 😉

Aber auch mit einem älteren Hund kann man viel Spaß haben, indem man ihm neue Tricks beibringt. Es dauert nicht lange, bis man mit dem Erlernen eines neuen Tricks beginnt.

Darüber hinaus kann das Training von Tricks auch als Krafttraining für ältere Hunde sowie zur Verbesserung von Gleichgewicht und Beweglichkeit eingesetzt werden. Wir empfehlen selbstverständlich, dies während des gesamten Hundelebens zu üben.

Ideen für Trainingsinhalte:

  • Bogen/Nein
  • Kriechen
  • Twist
  • Auf Dingen balancieren
  • Die Badewannenübung/Elefantenübung

2. Verwenden Sie den Mündungsfeuerdämpfer.

Apportierspiele sind eine einfache Möglichkeit, Ihren älteren Hund zu beschäftigen. Sie können dies ganz einfach tun, indem Sie Leckerlis verstecken – draußen und drinnen – oder Sie können Ihrem Hund beibringen, kurze Fährten zu suchen oder Nasenarbeit zu leisten.

Hier erfahren Sie, wie Sie mit Nasenkorrekturen beginnen können.

Der Hund nutzt 30 % seiner Gehirnkapazität für seine Schnauze. Weitere Anregungen zur Nutzung seiner Nase finden Sie HIER .

3. Bewegung ist nach wie vor wichtig

Die Notwendigkeit, mehrere Kilometer zu laufen, besteht vielleicht nicht mehr, aber das bedeutet nicht, dass ein älterer Hund keine Bewegung braucht. Schwimmen ist eine gute Alternative zu längeren Spaziergängen. Es ist schonender für den Hund und stärkt seine Muskulatur und Gelenke. Auch ein gemütlicher Spaziergang ist ideal.

Schwimmen kann für Ihren Hund zahlreiche gesundheitliche Vorteile haben.

  • Hunde mit Arthritis oder Gelenkproblemen profitieren daher sehr vom Hundeschwimmen, da sie ihre Gelenke bewegen können, ohne sie zu belasten. Auf diese Weise werden Muskeln und Gelenke erhalten.
  • Der Hund aktiviert Muskeln, die er normalerweise nicht benutzt.
  • Hundeschwimmen stärkt den Rücken des Hundes.

Hier erfahren Sie, wie Sie loslegen können.

Danke fürs Lesen! Viel Erfolg beim Training!

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